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로베르트 무질의『세 여인』에 나타난 죽음의 의미
Die Bedeutung des Todes in Drei Frauen von Robert Musil
  • 한국연구재단 기초학문자료센터 DB구축사업 참여 관련분야 전문가가 추가 입력한 정보입니다.
학술지명 뷔히너와 현대문학 (ISSN : 12296465)
발행정보 2002-05-31 / Vol.18호 / pp. 1 ~ 21
발행처/학회 한국뷔히너학회
주저자 권세훈 (고려대학교)
색인어 Tod, Leben, identitätskrise, Liebe
  • 주초록(메인언어)
  • 해당사항없음
  • 메타작성자초록
  • 로베르트 무질(1880-1942)의 <세 여인Drei Frauen>(1924)은 각각 따로 발표된 <그라지아 Grigia>(1921),<포르투갈 여인 Die Portugiesin>(1923), <통카 Tonka>(1922/23) 등을 모아놓은 일종의 단편집이다. 이 작품들은 등장인물뿐만 아니라 시대적, 공간적 배경도 다르지만 서로 연관성이 없는 별개의 단편들이 아니라 일종의 "다층적인 통일성"을 이루고 있다. 우선적으로 눈에 띄는 공통점은 (남성) 주인공이 일상적이고 관습적인 현실을 벗어난 상태에서 일종의 삶의 위기를 극복해야 하는 상황을 맞이한다는 것이다. 이 때 신비적이고 동화적인 세계에 속한 여인과의 만남이 이러한 위기를 불러일으키는 동시에 극복 가능성의 단초를 제공한다. 이러한 위기의 한복판에 죽음 자리잡고 있다. 여기에서 죽음은 단순히 삶의 종말이나 종교적 차원의 구원이 아니라 이전과는 질적으로 다른 상태의 현실을 인식하거나 삶의 새로운 의미를 체득하는 계기로 작용한다.
  • 부초록(다른언어)
  • Drei Frauen von Robert Musil besteht aus drei Erzählungen, Grigia, Die Portugiesin und Tonka. Dabei handelt es sich nicht um unzusammenhängende Erzählungen, sondern eine vielschichtige Einheit. Charakteristisch ist vor allem das Motiv des Todes, der dem Protagonisten nicht das Ende des Lebens bedeutet, sondern eine neue Perspektive für das sinnvolle Leben eröffnet.
    Der Protagonist, der freiwillig die alltägliche und gewöhnliche Wirklichkeit verlässt, gerät in eine Lebenskrise. Diese Krise hängt mit intimen Beziehungen zu einer Frau zusammen, die zu einer mystischen und märchenhaften Welt gehört. Aber diese Frau wirkt zegleich als ein Ansatzpunkt, die Lebenskrise zu überwinden.
    Grigia zeigt den Gegensatz zwischen der wirklichen Welt als Repräsentation der bürgerlichen Ordnungen und der märchenhaften, wo Subjekt und Objekt eins werden. In dieser märchenhaften Welt erlebt Homo eine vollkommene Liebe, was in der wirklichen Welt unmöglich ist. So muss er sein Leben in dem Moment aufgeben, in dem die Liebe von allen Zusammenhängen der alltäglichen Welt befreit wird und einen absoluten Zustand erreicht. Hier ist der Tod nicht als das bloße Gegenteil vom Leben, sondern als eine Selbstbefreiung zu verstehen.
    In Die Portugiesin wird eine Art von Wiedergeburt nach dem Erlebnis des Todes thematisiert. Der Herr von Ketten im Mittelalter, dessen Leben vom Krieg geprägt wird, verliert mit dem Ende des Krieges sein Lebensziel. Die Foge ist Identitätskrise und Erkrankung. Während er bisher für sein Volk gekämpft hat, muss er nun sich selbst retten. Das Erlebnis des Todes ermöglicht hier die Befreiung von der Vergangenheit und die Rückkehr zu seiner Frau. Die Liebe spielt die Rolle, ihn vom friedlichen Tod zum Leben zurückzubringen.
    In Tonka zeigt sich die spannende Beziehung zwischen einem Wissenschaftler aus der bürgerlichen guten Familie und Tonka, die unter dem Niveau einer guten Familie ist. Der Protagonist glaubt, dass alle Phänomen der Welt mittels Wissenschaft und Vernunft erklärbar sein soll. Im Gegensatz dazu spricht Tonka nicht die gewöhliche Sprache, sondern die Sprache des Ganzen, die vor allem durch Schweigen, Musik und Lachen ausgedrückt wird. Hier geht es unter anderem um die Treueproblematik. Der Protagonist kann Tonkas Schwangerschaft und Geschlechtskrankeit nicht verstehen, weil er dafür nicht verantwortlich ist. Wenn er ihr glauben und trauen will, muss er sich überwinden, etwas Absurdes für wahr zu halten, was ihm unmöglich ist. Erst vor dem Tod Tonkas versteht er ihre Sprache. Der Tod ist die absoulte und extreme Form des Schweigens und zugleich ein Teil der Sprache Tonkas.
  • 목차
  • I. 삶에 대한 실험으로서의 문학
    II. 「그리지아」
    III. 「포르투갈 여인」
    IV. 「통카」
    V. 맺음말
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