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[학술논문] 괴테 시대의 살롱문화
Die Salonkultur der Goethe-Zeit
이논문은 한국연구재단(NRF, National Research Foundation of Korea)이 지원한 연구과제( 유럽살롱문화 연구 | 1998 년 자유공모과제 | 이병애(이화여자대학교) )의 '연구결과물' 로 제출된 자료입니다.
  • 한국연구재단 기초학문자료센터 DB구축사업 참여 관련분야 전문가가 추가 입력한 정보입니다.
학술지명 괴테연구 (ISSN : 1229-7127)
발행정보 1999-12-27 / Vol.11 No.1 / pp. 191 ~ 209
발행처/학회 한국괴테학회
주저자 한성자 (이화여자대학교)
색인어 안나 아말리아, Anna Amalia, 교양시민계층, Bildungsbürgertum, 요안나 쇼펜하우어, Johanna Schopenhauer
연계링크 출처: RISS
  • 주기(비고)
  • 주초록은 본문의 결론 부분을 발췌한 내용입니다.
  • 주초록(메인언어)
  • 우리는 살롱문화의 테두리 안에서 안나 아말리아의 궁정 모임을 중심으로 하여 바이마르의 몇가지 살롱들의 모습을 살펴보았다. 대공모후이 안나 아말리아가 바이마르의 뮤즈 궁정에 살롱문화를 발전시킬 수 있었던 이유는 무엇보다도 자신의 위치에 대한 그녀의 자각에서 찾아볼 수 있겠다. 그녀는 귀족 계급으로서 아저씨가 되는 프리드리히 2세와 마찬가지로 당시의 계몽주의 사상에 열린 자세를 취했고, 작은 공국의 여주인으로서 나라의 존립근거를 무엇보다도 문화 및 예술부문의 육성에서 찾았다. 그것은 통치권을 아들에게 물려주며 향후 자신의 입지를 확보해야 했던 대공모후 개인으로서의 처세와도 일치하는 것이었다. 문화활동을 통해 자신과 국가의 확실한 존립근거를 구축한 아말리아의 선택은 나폴레옹과 프로이센의 대결로 점철되는 당시 유럽의 상황에서 어차피 정치적 권력으로부터는 밀려난 작은 공국 바이마르에서 그녀가 취할 수 있는 최선의 선택이었다.
    한편 시민계급의 지식인으로서 아말리아와 아우구스트로 대변되는 귀족계급으로부터 최대한의 배려를 받으면서 궁정사회에 진출한 귀테의 입장에서 볼 때에는 궁정을 통한 문화활동은 봉건적 귀족체제와 도래하는 시민사회 사이의 화해를 도모하는 데 있었다. 그러나 당시의 사회 구조 속에서 괴테의 활동은 귀족을 위한 문화활동에 있어서는 성공적인 결실을 맺었으나, 시민을 위한 문화활동에서는 실패할 수밖에 없었다.
    안나 아말리아와 칼 아우구스트가 시민계급에 대해 개방적인 태도를 취했다 하더라도 그것은 문화적인 활동의 영역에 국한된 것이었다. 그들을 구체제에 대한 일말의 회의도 없었으며 자기들의 영역이 침해받을 우려가 있을 경우에는 세심한 주의를 기울여 철저하게 방어했다. 콘스탄틴 왕자가 가난한 귀족여성과 결혼하려고 두 번씩이나 시도했을 때 아말리아와 아우구스트가 끈질기게 거부하고, 끝내는 처음에 반대하던 군인이라는 직업을 허용함으로써 콘스탄틴의 마음을 돌린 것에서도 그 예를 볼 수 있다고 하겠다.
    또한 아말리아와 쉴러가 서로 편한 관계를 유지할 수 없었던 것도 쉴러의 공화주의적인 신념 때문이었다. 그럼에도 불구하고 쉴러는 격식에 얽매이지 않는 아말리아의 장점을 얘기하고 있는데, 이것은 당대의 실력자인 살롱의 여주인과 시민계급 지식인 사이의 숨겨진 반목과 화해의 구조를 드러내는 좋은 예라고 하겠다.
  • 메타작성자초록
  • 본 논문의 연구대상은 순수문학을 보호하던 바이마르의 안나 아말리아 문학살롱이다. 살롱문화의 테두리 안에서 안나 아말리아의 궁정 모임을 중심으로 하여 바이마르의 몇가지 살롱들의 모습을 살펴본다.
  • 부초록(다른언어)
  • In dieser Arbeit geht es um den Weimarer Musenhof, in dem Herrzogin Anna Amalia als Salonière für die Pflege der schönen Künste Sorge trug. Die geselligen Zirkel bei Anna Amalia waren repräsentativ für den für Kunst und Literatur aufgeschlossenen Hof und bildeten einen besonderen Anziehungspunkt. In ihrer berühmten Tafelrunde im Wittumspalais trafen sich regelmäßig gebildete Frauen und Männer, unter denen meistens Mitglieder des Liebhabertheaters, aber auch Christoph Martin Wieland und Herder. Vor allem bildeten Poesie und Musik den Inhalt der Gespräche, bei denen sich jeder einzelne zwanglos auch für sich beschäftigte.
    Während der Sommermonate wurde die Gesellschaft nach Tiefurt eingeladen. Hier traf man sich in freier Natur, pflegte geistreiche Unterhaltung wie im Wittumspalais. Neben ständigen Gästen kamen später auch Schiller, Jean Paul, die Brüder Humboldt und Voß nach Tiefurt.
    Auf Initiative Anna Amalias entstand eine eigene Zeitschrift, das berühmt gewordene Tiefurter Journal. Sie wurde nicht gedruckt, sondern kursierte in elf handgeschriebenen Exemplaren, wurde aber dennoch weithin bekannt. Von 1780 bis 1784 erschienen 49 Nummern.
    Durch Goethes Mitwirkung erlangete das Liebhabertheater einen vorher nie erreichten Höhepunkt. Das Repertoire enthielt neben Stücken der Weltliteratur auch zahlreiche zeitgenössische Singspiele und Komödien, vor allem aber Bühnendichtungen Goethes, wie Die Mitschuldigen, Die Fischerin und Iphigenie auf Tauris (Prosafassung).
    Da es seit dem Schloßbrand in Weimar keine feste Spielstätte gab, wich man zum Theaterspielen in die Sommerschlösser Ettersburg und Tiefurt aus. In der Stadt stand dafür das Redoutenhaus an der Esplanade zur Verfügung. Die reizvolle landschaftliche Umgebung von Ettersburg und Tiefurt veranlaßte das Liebhaberensemble im Sommer gelegentlich auch zu Auftritten in der freien Natur. Neben Corona Schröter, der einzigen professionellen Schauspielerin der Liebhaberbühne, gehörten dem Ensemble ferner von Knebel, von Seckendorff, Märchendichter Musäus und Luise von Goechhausen an. Gelegentlich traten auch Carl August, sein Bruder Constantin und Anna Amalia auf.
    Im Jahre 1780 wurde das <Weimarische Komödien- und Redoutenhaus> gebaut. Zu Redouten kam man in zweiwöchentlichem Turnus regelmäßig in der Zeit zwischen dem Weinachtsfest und Aschermittwoch sowie in unregelmäßiger Folge in der Herbstsaison zusammen.
    Geselligkeit in Weimar, das war zunächst vor allem Hof-Geselligkeit, wie sie die Zirkel Anna Amailas, die Redouten und das Liebhabertheater zeigten. Träger der Geselligkeit war die Hofgesellschaft. So unternahm Goethe nach der Rückkehr aus Italien den Versuch, eine eigenständige Form bürgerlicher Geselligkeit zu begründen. Ihm schwebte eine gelehrte Gesellschaft vor, die regelmäßig Sitzungen zu gemeinsamer Unterhaltung, Vorlesungen und anderen Mitteilungen durchführen sollte. Monatlich, jeweils am ersten Freitag, war eine Session vorgesehen. Tagungsort war Goethes Haus am Frauenplan, mitunter auch das Wittumspalais. Unter ständigen Teilnehmern fanden auch Voigt, Wieland, Herder und Hufeland. Nach dem Scheitern der Freitagsgesellschaft versuchte Goethe noch einmal, sein eigenes Haus zu einem geselligen Zentrum zu entwickeln. So entstand eine Runde, die unter dem Namen <Cour d’amour> in die Kulturgeschichte des klassischen Weimar eingegangen ist. Dieser Verein für bessere Geselligkeit verpflichtete die Beteiligten, unter denen die Ehepaare Schiller, Egloffstein, Wolzogen und Meyer, sich wöchentlich einmal, abends nach dem Theater, im Goetheschen Hause zu treffen. Hier kam es darauf an, eine Geselligkeit von neuer Qualität zu befördern, die im Zusammenspiel von Geist und Musik zu einer gesungenen Geselligkeit führen sollte. Es ging auch scheitern aus Anlaß von einer von Kotzebue inszenierten, jedoch gescheiterten Schiller-Ehrung am 1803.
    Ein neuer bürgerlicher geselliger Kreis, indem sogar seine Frau Christiane Aufnahme fand, wurde von Johanna Schoppenhauer veranstaltet, die 1805 nach Weimar übergesiedelt war. Goethes Versuch, eine vom Hof unabhängige bürgerliche Gesellschaft zu begründen, scheiterte. Aber es blieb ohne Wirkung, wie er slebst wenige Woche vor seinem Tode gegenüber Soret äußerte: ,,Was bin ich denn selbst, was habe ich geleistet? Alles war ich gesehen, gehört und beobachtet, habe ich gesammelt und ausgenutzt. Meine Werke sind von unzähligen verschiedenen Individuen genährt worden, von Ignoranten und Weisen, Leuten von Geist und Dummköpfen; die Kindheit, das reife und das Greisenalter, alle haben mir ihre Gedanken entgegengebracht, ihre Fähigkeiten, Hoffnungen und Lebensansichten; ich habe oft geerntet, was andere gesät haben, mein Werk ist das eines Kollektivwesens, das den Namen Goethes trägt.“
  • 목차
  • 1. 프랑스 살롱문화와 프리드리히 2세
    2. 안나 아말리아의 궁정 모임
    3. 괴테의 지식인 살롱
    4. 요한나 쇼펜하우어의 시민 살롱 및 그 밖의 살롱
    5. 결론
    참고문헌
    Zusammenfassung
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